Montag, 24. April 2017

J/70 Bodensee-Einheitsklasse Lake Constance Battle1

Sieben kalte Wettfahrten - Trotz schlechter Windvorhersage konnten die J70-Segler bei ihrer ersten Bodensee-Battle sieben Wettfahrten segeln.

In dem hochkarätig besetzten Feld siegte Veit Hemmeter vom Lindauer Segler-Club mit Martin Hostenkamp, Fabian Gielen und Yannick Netzband. Zweiter wurde Max Rieger vom Württembergischen Yacht-Club, Dritter Markus Brennecke vom Bayrischen Yacht-Club mit Markus Wieser an Bord. „Es waren gute und faire Bedingungen,“ meinte Veit Hemmeter zum Ende der Regattaserie.

„Aber ich habe so gefroren, das war die ganze Zeit kalt.“ Der See hat momentan elf bis zwölf Grad, die Luft morgens bei den ersten Starts nicht mehr als fünf.

An beiden Tagen gab es drehende Winde bei ein bis zwei Beaufort. Am Samstag (22. April 2017) hatte es anfangs eine Schönwetterflaute, später kam vor einem aufziehenden Schlechtwettergebiet etwas Wind. Der Regen endete in der Nacht, der Sonntagmorgen war wieder flau – gegen Mittag kam der bodenseetypische Schönwetterwest, der reichte für vier Wettfahrten.

„Ich bin ganz froh,“ meinte Wettfahrtleiter Josef Bitsche vom Lindauer Segler-Club. „Für den löchrigen Wind können wir uns über insgesamt sieben Wettfahrten nicht beklagen.“ Die Serie der J70-Battle am Bodensee hat sich mittlerweile durchgesetzt. Ergebnis >

Die Segler reisten aus Luzern, Berlin und vom Möhnsee an, Proteste gab es trotz einiger sehr enger und heikler Situationen keine. Bericht: Stephan Frank, LSC.

Am Start, Foto: © Kühnbach
Auf zur Kreuz, Foto: © Heine
Wo ist die Tonne, Foto: © Heine
v.l. Fabian Gielen, Martin Hostenkamp, Yannick Netzband und Veit Hemmeter,  Foto: © Kühnbach

Sonntag, 23. April 2017

Die Kreuzlinger Segler greifen nach dem Sieg

Kreuzlingen, Oberhofen/BE und Neuchâtel liefern sich auf dem Lago Maggiore packende Segelduelle um den Sieg in der ersten Spielrunde der Swiss Sailing Super League. Bei herrlichem Frühlingswetter und optimalen Windbedingungen konnten an den ersten zwei Wettkampftagen 25 Rennen gesegelt werden. Im Zwischenklassement führt die Seglervereinigung Kreuzlingen knapp vor dem Regattaclub Oberhofen/BE und dem Cercle de la Voile de Neuchâtel. Immer wieder hat die Führung gewechselt. Die Spitzenteams segeln auf höchstem Niveau. Um den Sieg in der ersten Spielrunde der Segel-Nationalliga zu ersegeln, darf man sich keine Fehler erlauben. Volle Konzentration, perfekte Segelmanöver, Geschwindigkeit und die richtige Taktik sind gefordert.
Das Team der Seglervereinigung Kreuzlingen in Aktion, Foto: © Sven Jürgensen/Vela Mente/SSL
Bereits zur Eröffnung der Wettkämpfe wurden die Segler in Porto Ronco von einer kräftigen Inverna, dem thermischen Südwind des Lago Maggiore begrüsst. Sofort wurden die Segel gesetzt und pünktlich um 1400 Uhr erfolgte der Start zum ersten Rennen in der neuen Segelsaison 2017. Mit vier Windstärken forderte der böige und drehende Wind den Seglern alles ab. Mit drei Laufsiegen in Serie fand die Mannschaft aus Neuenburg am besten ins Rennen. Allerdings dicht gefolgt vom Team der Segler Vereinigung Kreuzlingen (SVK). Der Regattaclub Oberhofen (RCO) begann den Wettkampf im Mittelfeld, fand aber im vierten Rennen auf die Siegerstrasse und legte am Freitag noch 3 Laufsiege in Serie hin. Der Tagessieg am Freitag ging dennoch hauchdünn nach Kreuzlingen.

Auch am Samstag setzt sich kurz nach Mittag die Inverna wieder kräftig durch. Diesmal konstanter mit weniger Böen und Drehern. Der Regattaclub Oberhofes begann, wie er am Vortag aufgehört hatte, mit Siegen und übernahm so kurzzeitig die Führung. Dann aber hatten die Kreuzlinger mit 5 Laufsiegen eine Erfolgssträhne und setzten sich erneut an die Spitze. Sowohl Oberhofen als auch Neuenburg mussten den einen oder anderen Patzer verbuchen. Noch ist mit einer perfekten Leistung am Schlusstag ein Sieg möglich.

In der Verfolgergruppe folgen der YC Bielersee vor dem Vorjahressieger, dem Regattaclub Bodensee und dem Vorjahreszweiten, der Société Nautique de Genève. Die beiden Favoriten mussten zum Saisonauftakt einen herben Dämpfer hinnehmen und bemühen sich um Schadensbegrenzung. Noch ist alles offen und nach Locarno stehen in der Swiss Sailing Super League noch vier weitere Spielrunden in Zürich, Kreuzlingen, Genf und Thun an. Die Saison verspricht hochspannend zu werden.
ein perfekter Start, Foto: © Sven Jürgensen/Vela Mente/SSL
Zuerst freuen wir uns aber auf weitere hochspannende Rennen zum Abschluss der ersten Spielrunde beim Yachtclub Locarno. Abgerechnet wird erst zum Schluss und wir freuen uns auf die noch kommenden packenden Rennen.

Zwischenrangliste:
1 Seglervereinigung Kreuzlingen (21 Pt)
2 Regattaclub Oberhofen (28 Pt)
3 Cercle de la Voile de Neuchâtel (30 Pt)
4 Yachtclub Bielersee (38 Pt)
5 Regattaclub Bodensee (38 Pt)
6 Société Nautique de Genève (40 Pt)
7 Thunersee Yachtclub (45 Pt)
8 Bordée de Tribord, La Neuveville (51 Pt)
9 Société Nautique Rolloise (53 Pt)
10 Yacht Club Zug (55 Pt)
11 Zürcher Yacht Club (62 Pt)
12 Zürcher Segel Club (64 Pt)

Die finale Rangliste finden Sie am Sonntag, 23. April ab 16.00 Uhr unter:
http://swiss-sailing-league.ch/super-league-resultate-2017/act-12017-locarno/

Fotos zur freien Verwendung unter Namensnennung des Fotografen: (c) 2017 Sven Jürgensen/SSL

Donnerstag, 20. April 2017

GRAFYACHTING AG lädt ein zur ULTRAMARIN BOATSHOW 2017

GRAFYACHTING AG, Vertragshändler von BENETAU-Yachten für Mittelmeer, Schweiz und Bodensee heißt Sie herzlich willkommen an der ULTRAMARIN BOATSHOW MEICHLE + MOHR MARINA KRESSBRONN – GOHREN am 6. und 7. Mai 2017.

Öffnungszeiten der Messe:

Samstag 06.05.2017 9:30-18.00 Uhr
Sonntag 07.05.2017 9:30 16:00

Folgende Yachten werden im Wasser ausgestellt:
- FIRST 25 PERFORMANCE
- OCEANIS 38.1

Gerne nehmen wir uns Zeit, Ihnen unsere ausgestellten Modelle im Wasser zu zeigen. Wir bitten um Voranmeldung, damit wir ausreichend Zeit für eine Beratung einplanen können.

GRAFYACHTING AG
Werftstrasse 18
CH-8280 Kreuzlingen
Tel: +41 71 688 30 37
Email >
Website >
Facebook >

Oceanis 38.1
First 25 PERFORMANCE

Dienstag, 18. April 2017

Swiss Sailing League

Am Freitag, 21. April um 1400 Uhr fällt auf dem Lago Maggiore der Startschuss zur Swiss Sailing League 2017.

39 Schweizer Segelclubs werden über 10 Events in der Sailing Super League, der Sailing Challenge League und der Aufstiegsrunde / Promotion Round um die Auszeichnung als bester Schweizer Segelclub kämpfen.

Die Swiss Sailing League ist in allen Regionen der Schweiz mit Anlässen präsent. Bereits seit Wochen wird auf vielen Schweizer Seen für die Segel Nationalliga trainiert. Nur die Clubs, welche über die ganze Saison auf den unterschiedlichen Segelrevieren der Schweiz Spitzenleistungen abliefern, haben eine Chance auf den Gesamtsieg!

Clubs, welche noch nicht in der Liga dabei sind, können sich hier zur Aufstiegsrunde anmelden! Zum optimalen Training bieten wir den Teilnehmern die Möglichkeit die J-70 der Liga zu Sonderkonditionen zu chartern!

Wie gewohnt können Sie die Regatten auch dieses Jahr wieder Live online miterleben! Über die Event Seite http://swiss-sailing-league.ch/regattadaten-2017/locarno/ können Sie sich jederzeit über die aktuellen Resultate und News am Act 1 in Locarno informieren!

Deutsche Spitzensegler in Lindau

Der Lindauer Segler-Club richtet im Mai die zweite Regattaserie der Deutschen Segelbundesliga aus. „Wir sind extrem stolz, dass der LSC der Gastgeber für die besten Segler Deutschlands sein darf“, sagte der Vorsitzende des Lindauer Segler-Clubs, Karl-Christian Bay, bei der Vorstellung des Programms im LSC.

„Die Liga ist in den vergangenen Jahren sehr professionell geworden, das Niveau sehr hoch. In der Bundesliga segeln die 18 besten Vereine Deutschlands, deren Mannschaften bestehen häufig aus ehemaligen Olympiateilnehmern und Kaderseglern, die es nach ihrer aktiven Laufbahn noch einmal wissen wollen.“ „Stimmt“, ergänzte Veit Hemmeter, der für den Lindauer Segler-Club das Boot steuern wird. „Als die Liga 2013 begann, ging es noch relativ gemütlich zu. In der Zwischenzeit kannst Du Dir keinen Fehler mehr erlauben, jede falsche Wende, jede verpatzte Halse wird sofort bestraft und Du wirst gnadenlos nach hinten durchgereicht.“ Insgesamt kommen am Wochenende vom 25. – 27. Mai 2017 36 Bundesliga-Mannschaften nach Lindau. 18 Teams der ersten Liga und 18 der zweiten Liga. (Details unter www.segelbundesliga.de) Beide Ligen tragen direkt vor Lindau in Ufernähe ihre Kurzwettfahrten aus, die Zuschauer an Land werden – sofern der Wind mitspielt – alle Manöver hautnah mitverfolgen können.

„Ein ehrenamtlich geführter Verein wie der LSC kann nicht beide Liga-Regatten durchführen, deshalb startet der LSC die erste Liga und der WYC die Wettfahrten der zweiten Bundesliga. Wir helfen uns am See gegenseitig aus“, so Oswald Freivogel, Präsident des Württembergischen Yacht-Clubs.
Die LSC-Mannschaft beim Ligafinale in Hamburg Foto: © Segelbundesliga, Lars Wehrmann
Das erfordert viel Organisation. „Wir brauchen alles in allem fast 30 Schlauchboote“, sagte Mufti Kling, der für die Kommunikation innerhalb der Organisation der Veranstaltung im LSC die Verantwortung trägt. „Es braucht Presseboote, Schiedsrichterboote, Reparaturboote und Boote für den Shuttle-Dienst“.

Gesegelt wird auf sechs Schiffen der J70 Klasse, jeder Lauf dauert zwischen zwölf und maximal 20 Minuten. Nach dem Zieldurchgang wechseln die Mannschaften das Boot, so dass im Endeffekt jeder gegen jeden gesegelt ist, so der Modus. Insgesamt sind beim LSC und beim WYC 60 Helfer im Einsatz.


Der Lindauer Segler-Club stemmt in diesem Jahr ein zweites Großereignis:
Die RUND UM, die zum 67. Mal ausgetragen wird. „Wir rechnen in diesem Jahr wieder mit 300 – 350 Schiffen“, sagte der Wettfahrtleiter der RUND UM, Achim Holz. „Wir haben drei wesentliche Neuerungen geplant: Es gibt zum Einen einen neuen Yardstick-Pokal für die Einrumpfboote des Großen Kurses.“ Die Segler können nicht nur um das Blaue Band segeln, sondern auch um den Sailing Media Pokal. „Gewertet wird nach Yardstick unter allen Einrumpfbooten, die den Großen Kurs segeln“, so Achim Holz. Und Pokal-Stifter Mufti Kling ergänzt: „Auf anderen großen Regatten gehören diese Verrechnungspreise zu den wichtigsten. Weil hier auch langsame Klassen gegen die schnellen Einrumpfboote segeln können. Gewertet wird über den Yardstickfaktor. Und bei entsprechenden Winden kann ein einfaches Boot eine der hochgerüsteten Rennziegen auch schlagen – und steht plötzlich bei der Siegerehrung ganz oben.“ Die zweite Neuerung der RUND UM: Es soll in diesem Jahr vor der Bahnmarke Überlingen eine zusätzliche Bahnmarke geben. „Im vergangenen Jahr gab es ein kleines Chaos beim Runden. Der Wind stand unglücklich, die auf die Tonne zufahrenden Schiffe mussten allen anderen Vorfahrt gewähren und sind fast nicht mehr hingekommen. Das hat sich richtig geballt und soll durch die zusätzliche Tonne entzerrt werden“, so Holz.

Der LSC will auch den seglerischen Wildwuchs der vergangenen Jahre etwas begrenzen und in geregelte Bahnen führen. Die Wettfahrtleitung der RUND UM kontrolliert, ob zumindest die Skipper der gemeldeten Boote Mitglied eines Vereins sind, der dem Dachverband ‚World-Sailing‘ (der früheren

ISAF) angehört. „Die Segelwelt ist nun mal aus guten Gründen so organisiert, dass der Segler Teil eines Vereins ist, der Verein Mitglied in einem nationalen Verband und der Verband gehört zum internationalen Dachverband ‚World Sailing‘. Das wird in anderen Sportarten auch nicht anders gehandhabt.“ Die RUND UM startet am Freitag, 16. Juni 2017 um 19.30 vor Lindau.

Das Meldeportal für die RUND UM ist freigeschaltet, unter www.lsc.de. Die Meldung kostet pro Schiff 90.- Euro, bis zum 14. Mai gilt noch der Frühbucher-Rabatt von 70.- Euro.

Wer die Regatta noch nicht selbst erlebt hat: es ist die größte Segelveranstaltung am Bodensee.

Der Kurs führt von Lindau in die Nacht hinein nach Romanhorn, Konstanz, Überlingen und zurück nach Lindau. Kleinere Schiffe dürfen den Überlingersee auslassen und fahren direkt von Konstanz nach Hause. Bericht: Stephan Frank, Presse LSC.
Das Feld der RUND UM beim Start. Foto: © Juerg Kaufmann.

Roland Gäbler zurück im Segel-Rennwagen

Comeback beim Strandsegeln – schnell, schneller und noch schneller….. Wenn alles perfekt läuft, dann ist auch mal über 100 km/h. drin. Angetrieben von reiner Windkraft können die aerodynamisch geformten Segel-Rennwagen aus Carbon-Kevlar eine enorme Geschwindigkeit erreichen.

Kurz anschieben. Schoten dicht. Ins Cockpit springen. Tief reinlegen. Segel trimmen. Dann möglichst schnell an die maximale Geschwindigkeit ran tasten……. Sofort schießt das Adrenalin durch den Körper. Der Puls rast in die Höhe. Es ist ein unglaubliches Gefühl. Im Rausch der Geschwindigkeit.

Dadurch dass man so tief im Segelwagen liegt und dem Sand so nahe ist, hat man ein Gefühl als würde man 300 km/h mit dem Auto fahren. Doch der Strand ist nicht glatt und eben wie eine Straße, sondern das Wasser formt den Sand bei jeder Flut neu. Kleine Priele mit scharfen Kanten, tiefe Wasserstellen und Sandverwehungen sind die Hürden, durch die man durch…. und rüber rasen muss.

Dabei kann man auch mal in wenigen Metern von 100 auf 0 abrupt runter gebremst werden… oder sogar stecken bleiben. Es geht also hoch her am herrlichen weißen Strand. Zumal in einem Rennen ja noch viele weitere Piloten auf der Sandpiste sind, die auch das Rennen gewinnen wollen.

Schon über Ostern ging es hoch her am Strand von St. Peter-Ording. Böen bis 8 Bft und einen durch die Wellen aufgewühlten Strand machten aus dem Strandsegeln eine Rally, die wilder nicht sein konnte…. www.ycspo.de/wellness-auf-nordfriesisch Der NDR und Top-Fotograf Ulf Sommerwerk haben wunderbare Bilder eingefangen.

Bei mir braucht es noch viel Training in den nächsten Monaten, um wieder in Form zu kommen. Die Technik muss auch wieder der neusten Entwicklung angepasst werden. Nach einer Pause von über 10 Jahren, gibt es wieder viel aufzuholen.

Das Strandsegeln hat mir all die Jahre sehr gefehlt. Doch ein volles Programm mit dem Tornado-Katamaran und anderen Projekten ließ keine Zeit für das Strandsegeln (englisch: Landyachting).

Das Ziel ist klar: Die Teilnahme an den Europameisterschaften in England (Hoylake/Liverpool). Bis dahin stehen noch viele Qualifikations-Rennen an. Und die Eurocup Rennen über Pfingsten (3-4. Juni) sowie die Deutschen Meisterschaften (17.-18. Juni) in St. Peter-Ording. Doch auch Rennen in Dänemark, Belgien und Frankreich sind auf dem Programm.

Doch jetzt geht es los! Besucher und Zuschauer sind herzlich willkommen bei unseren wilden Rennen auf dem wunderbaren Strand an der Nordseeküste. Einfach die große Seebrücke hoch bis an de Waterkant www.st-peter-ording.de Links davon ist unsere Rennstrecke…….Bericht: Team Gaebler.

Die Rennen sind sehr spektakulär und spannend. Die Bilderwelt ist fantastisch. Unsere Events finden an folgenden Tagen statt:

29.-30.04., 20.-21.05., 03.-04.06., 17.-18.06.

Start zwischen 10.00 und 14.00 Uhr. Je nach Wetterlage.

Weitere Infos zu den Rennen, Club und Terminen: www.ycspo.de/newstermine

Samstag, 15. April 2017

MustoSkiffs: Endlich ... es geht wieder los!

Endlich – mit diesem einen Wort lässt sich die Stimmung bei den deutschen MustoSkiffs trefflich beschreiben. Die neue Saison steht in den Startlöchern und lockt mit vielen Highlights – ganz vorne dabei die WM vor Palma de Mallorca und die deutsche Meisterschaft am Starnberger See.

Vor den Stränden Mallorcas kommt es 26.5.-3.6. zum lang ersehnten Wettstreit um die MustoSkiff-Krone zwischen den beiden deutschen Top-Seglern Andi Lachenschmid und Frithjof Schwerdt. Während Lachenschmid als aktueller Weltmeister nach Palma reist, dominierte der amtierende Europameister Schwerdt die Regatta-Szene in 2016 fast nach Belieben. Beide wurden bereits auf den Wellen vor Palma gesichtet – intensives Training tut Not angesichts der ganz starken internationalen Konkurrenz. Vor allem England und Australien hoffen auf die Rückeroberung des WM-Titels.

Der Höhepunkt in Deutschland wird die deutsche Meisterschaft sein - vom 30.9.-3.10. empfängt der Deutsche Touring Yacht-Club die internationale MustoSkiff-Gemeinde zum Wettkampf auf dem Starnberger See. Zeitgleich werden dort auch die 29er, die 49er und die 49erFX ihre deutschen Meisterschaften aussegeln – ein Skiff-Festival wie aus dem Buche!

Diese und viele weitere Regatten und Events finden sich auf der völlig neu gestalteten Website der Klassenvereinigung: www.mustoskiff.de



Termin
Veranstaltung
Club
Region
15.04.-17.04.
Lac Du Der

FRA
22.04.-23.04.
Skiffmania Dießen, Ammersee
Diessener-Segel-Club
Süd
29.04.-30.04.
Wittensee Fight
Wassersport-Club am Wittensee
Nord
20.-21.05.
Ammersee Cup Utting
Ammersee Segler-Gemeinschaft Utting Süd
Süd
25.05.-28.05.
Berlin Skiff Bash
Seglergemeinschaft am Müggelsee
Nord
26.05.-03.06.
Weltmeisterschaft Palma
Club Nàutic S'Arenal
SPA
03.-05.06.
Intern. Skiffweekend Immenstadt
Alpsee Segelclub Alpsee
Süd
24.-25.06.
Sonnenwendenregatta Rerik, Salzhaff
Seglerverein "Alt-Gaarz" e.V.
Nord
15.07.-16.07.
TYC Swiss Euro Cup, Thun

SUI
22.07.-23.07.
Grömitz Supercup
Grömitzer Segel Club
Nord
29.07.-30.07.
5. Sommerregatta Walchensee
SCLW
Süd
12.08.-13.08.
Sommerregatta Möwenstein, Travemünde

Nord
12.08.-13.08.
Swiss Nationals, Sihlsee

SUI
25.08.-27.08.
Kristiansand

NOR
09.09.-11.09.
Dongo
Marvelia
ITA
23.09.-24.09.
Walensee, Euro Cup
SCoW Liechtenstein
SUI
30.09.-03.10.
German Open 2017 Starnberger See
Deutscher Touring Yacht-Club
Süd
Anfang November
Letzte Helden, Hamburg

Nord